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Griechenland: 20 unvergessliche Highlights

Pierre · 6. September 2023 · 0 Min. Lesezeit

Weißes Dorf mit blauen Kuppeln hoch über der Santorin-Caldera, Ägäisches Meer beim Sonnenuntergang im Hintergrund
Inhaltsverzeichnis
  1. In Athen: Geschichte hautnah erleben
  2. 1. Athen, weit mehr als die Akropolis
  3. 2. Die Akropolis und der Parthenon
  4. 3. Der Tempel des Olympischen Zeus und das römische Erbe
  5. Die Kykladen: weiße Inseln und ägäisches Blau
  6. 4. Santorin: die Caldera und der Sonnenuntergang von Oia
  7. 5. Die weißen Gassen der Kykladen
  8. 6. Mykonos: die Windmühlen und das Kleine Venedig
  9. Die großen Heiligtümer der Antike
  10. 7. Kap Sounion und der Poseidon-Tempel
  11. 8. Delphi: das Orakel Apollons an den Hängen des Parnass
  12. 9. Olympia: wo die olympische Flamme noch heute entzündet wird
  13. 10. Epidauros: eine Akustik, die moderne Baumeister noch immer nicht übertroffen haben
  14. Der Peloponnes und das griechische Festland
  15. 11. Ruinen in der Natur
  16. 12. Dorische Tempel abseits der ausgetretenen Pfade
  17. 13. Nafplio: die erste Hauptstadt des unabhängigen Griechenlands
  18. 14. Die mittelalterlichen Festungen des Peloponnes
  19. Meteora: über den Wolken
  20. 15. Klöster auf Felsnadeln
  21. Kreta und die großen Inseln
  22. 16. Der Palast von Knossos und die minoische Zivilisation
  23. 17. Versteckte Buchten zwischen weißen Klippen
  24. 18. Rhodos: mittelalterliche Altstadt als UNESCO-Welterbe
  25. 19. Küstendörfer, die hoch über dem Meer thronen
  26. Die Ionischen Inseln: ein anderes Gesicht Griechenlands
  27. 20. Zakynthos, Lefkada und Kefalonia: außergewöhnliche Strände
  28. Wann nach Griechenland reisen?
  29. FAQ
  30. Was kann man in Griechenland in einer Woche unternehmen?
  31. Welche griechische Insel für eine erste Reise wählen?
  32. Was ist die beste Reisezeit für Griechenland?
  33. Kann man Griechenland ohne Auto bereisen?
  34. Was sind die wichtigsten archäologischen Stätten Griechenlands?
  35. Ist Griechenland familienfreundlich?

Griechenland bietet auf einer einzigen Reise antike Ruinen aus 2.500 Jahren, in schwindelerregender Höhe schwebende byzantinische Klöster, weiße Kykladendörfer an der Caldera und türkisfarbene Strandgewässer. Dieser Überblick über zwanzig Highlights umfasst die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die schönsten Inseln und einige weniger bekannte Ecken.

In Athen: Geschichte hautnah erleben

1. Athen, weit mehr als die Akropolis

Athen lässt sich zu Fuß durch seine Viertel erkunden: Plaka mit seinen gepflasterten Gassen, Monastiraki mit seinen Märkten und Koukaki im Aufbruch. Die antike Agora, der Turm der Winde und das Nationale Archäologische Museum, das die weltweit größte Sammlung antiker griechischer Kunst beherbergt, machen die Stadt zu einem Reiseziel, das man tagelang entdecken kann, ohne sich zu langweilen. Athen zählt zu den ältesten Städten der Welt und ist seit über 3.400 Jahren bewohnt.

Für ein ausführliches Programm in der Hauptstadt bietet unser Guide Was tun in Athen Tipps zu Vierteln, Museen und Geheimtipps.

Luftaufnahme eines historischen Platzes mit byzantinischer Kirche, antiker Akropolis im Hintergrund und typischer mediterraner Architektur

2. Die Akropolis und der Parthenon

Die Akropolis krönt einen Felsenhügel, der über Athen thront. Der Parthenon, der Tempel der Athena Nike, das Erechtheion und die Propyläen bilden ein Ensemble, das im 5. Jahrhundert v. Chr. unter Perikles errichtet wurde. Das Akropolismuseum am Fuß des Hügels zeigt die originalen Skulpturen und Friese in einem lichtdurchfluteten zeitgenössischen Gebäude. Wer früh morgens oder am späten Nachmittag kommt, umgeht die längsten Warteschlangen.

Ein antiker Tempel mit goldenen Säulen steht unter einem bewölkten blauen Himmel, umgeben von Ruinen

3. Der Tempel des Olympischen Zeus und das römische Erbe

Nur wenige hundert Meter von der Akropolis entfernt erinnern die korinthischen Säulen des Tempels des Olympischen Zeus an die Größe der römischen Bauprojekte in Griechenland. Hadrian vollendete diesen Tempel, der im 6. Jahrhundert v. Chr. begonnen worden war und jahrhundertelang unfertig geblieben ist. Die in den Stein gemeißelten Inschriften zeugen von dieser langen Geschichte der Eroberungen und des kulturellen Synkretismus.

Antike Ruinen mit korinthischen Säulen und lateinischer Inschrift auf verwittertem Kalkstein

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Die Kykladen: weiße Inseln und ägäisches Blau

4. Santorin: die Caldera und der Sonnenuntergang von Oia

Santorin verdankt seine heutige Landschaft einem gewaltigen Vulkanausbruch. Die Caldera bildet das einzigartige Panorama der Insel, mit Steilklippen, die direkt ins Ägäische Meer abfallen. Oia im Norden zieht Fotografen wegen seines berühmten Sonnenuntergangs übers Meer an. Die schwarzen und roten Sandstrände von Perissa und Akrotiri erinnern an den vulkanischen Ursprung der Insel. Manche Forscher bringen Santorin mit der Atlantis-Legende in Verbindung, da die Caldera um 1600 v. Chr. eingestürzt ist.

Panoramablick auf ein buntes weißes Dorf, das beim Sonnenuntergang auf einer mediterranen Klippe thront

5. Die weißen Gassen der Kykladen

Jenseits von Santorin und Mykonos bieten die Kykladen Dörfer mit engen Gassen, blauen Türen und Bougainvilleen. Naxos, Paros, Folegandros oder Sifnos verströmen dieselbe Atmosphäre, ohne den Andrang der großen Inseln. Eine blaue Tür, eine weiß getünchte Kalksteintreppe, ein paar rosa Blüten: ein Flair, das es so nirgendwo sonst im Mittelmeer gibt.

Weiße mediterrane Gasse mit blauer Tür, Treppenaufgang und blühender pinker Bougainvillee

6. Mykonos: die Windmühlen und das Kleine Venedig

Mykonos ist an seinen auf dem Hügel von Kato Mili aufgereihten Windmühlen über dem Hafen von Chora zu erkennen. Das Kleine Venedig, bunte Häuser, deren Terrassen direkt über dem Meer liegen, ist ein weiteres Wahrzeichen der Insel. Die ruhigen und klaren Gewässer im Süden eignen sich bestens zum Baden, während das Nachtleben im Hafen zu den lebendigsten auf den Kykladen zählt.

Sechs traditionelle weiße Windmühlen überragen weiße Häuser und türkisfarbenes Mittelmeer

Die großen Heiligtümer der Antike

7. Kap Sounion und der Poseidon-Tempel

Rund 70 Kilometer südlich von Athen ragt das Kap Sounion ins Ägäische Meer. Der Poseidon-Tempel, im 5. Jahrhundert v. Chr. erbaut, bewahrt seine weißen dorischen Säulen. Die Sonnenuntergänge von diesem Vorgebirge aus, mit dem Meer so weit das Auge reicht, zählen zu den spektakulärsten der Attischen Halbinsel.

Ruinen eines antiken Tempels mit weißen dorischen Steinsäulen unter wolkenlosem blauem Himmel

8. Delphi: das Orakel Apollons an den Hängen des Parnass

Delphi war jahrhundertelang das religiöse Zentrum der griechischen Welt. Das Apollon-Heiligtum, dessen erste Bauten bis ins 7. Jahrhundert v. Chr. zurückreichen, beherbergte die Pythia, die ihre Orakelsprüche verkündete. Als UNESCO-Welterbe vereint das Gelände Tempel, Theater und Stadion in einer atemberaubenden Landschaft: Die Ruinen heben sich vor den bewaldeten Hängen des Parnass ab. Die alten Griechen betrachteten Delphi als den Nabel der Welt.

Ruinen eines antiken griechischen Tempels mit dorischen Säulen in mediterraner Berglandschaft unter blauem Himmel

9. Olympia: wo die olympische Flamme noch heute entzündet wird

Die ersten antiken Olympischen Spiele fanden 776 v. Chr. in Olympia statt. Das zum UNESCO-Welterbe zählende Gelände bewahrt die Ruinen des Zeustempels, des Hera-Tempels und der Athleten-Trainingsstätte. Vor jedem modernen Olympischen Spiel wird hier die olympische Flamme entzündet und hält damit eine jahrtausendealte Tradition lebendig.

Ruinen eines antiken Tempels mit dorischen Säulen auf einem grünen Hügel unter wolkenlosem blauem Himmel

10. Epidauros: eine Akustik, die moderne Baumeister noch immer nicht übertroffen haben

Das Theater von Epidauros, im 4. Jahrhundert v. Chr. errichtet, ist eines der besterhaltenen der griechischen Antike. Seine perfekte Akustik ermöglicht es, einen Laut von der Bühne bis in die hintersten Ränge deutlich zu hören. Die Stätte wird noch heute für Aufführungen genutzt und hält damit den ursprünglichen Zweck des Ortes lebendig.

Ein antikes Steintheater mit halbkreisförmigen Sitzreihen, eingebettet in mediterrane Grünflächen und Berge

Der Peloponnes und das griechische Festland

11. Ruinen in der Natur

Griechenland bereisen bedeutet auch, eine vereinzelte Säulenreihe in der Macchia zu entdecken oder an einem vergessenen Heiligtum vorbeizukommen, bevor man ein Dorf erreicht. Diese zufälligen Begegnungen schenken einen intimen Zugang zur griechischen Geschichte, fern von Warteschlangen.

Langer Korridor antiker Kalksteinsäulen, der den Blick auf eine ferne Berglandschaft freigibt

12. Dorische Tempel abseits der ausgetretenen Pfade

Das griechische Festland und der Peloponnes bergen Tempel, die weniger besucht, aber genauso beeindruckend sind. Der Hephaistos-Tempel auf der Athener Agora ist einer der besterhaltenen Griechentempel überhaupt und wird oft vom Ruhm der Akropolis überschattet. Auf dem Peloponnes ragen weitere dorische Säulen in wenig besuchten Landschaften empor.

Ruinen eines antiken griechischen Tempels mit stehenden dorischen Säulen unter wolkenlosem blauem Himmel

13. Nafplio: die erste Hauptstadt des unabhängigen Griechenlands

Nafplio, rund 140 Kilometer von Athen entfernt, war von 1828 bis 1834 die erste Hauptstadt des modernen Griechenlands. Das Schloss Palamidi thront von der Anhöhe über der Stadt. Die vom Hafen aus sichtbare Festung und die venezianischen Gassen der Altstadt machen Nafplio zu einem der elegantesten Reiseziele auf dem Peloponnes.

Ein gemauerter Befestigungsturm am Meer unter blauem Himmel, umgeben von Bäumen und Besuchern

14. Die mittelalterlichen Festungen des Peloponnes

Monemvasia klammert sich an seinen Felsen gegenüber dem Meer. Methoni bewahrt seine venezianischen Stadtmauern am Strand. Mystras entfaltet seine byzantinischen Fresken an einem Berghang. Der Peloponnes beherbergt einige der schönsten mittelalterlichen Befestigungsanlagen des Mittelmeers, die klassischen Reiserouten oft unbekannt.

Mediterrane Küstenansicht mit Festung auf Steilfelsen, Küstendorf und türkisfarbenem Meer unter wolkenlosem Himmel

Meteora: über den Wolken

15. Klöster auf Felsnadeln

Meteora in Thessalien bildet eine in Europa einzigartige Landschaft. Auf mächtigen Felssäulen thronen sechs noch immer aktive byzantinische Klöster, die zum UNESCO-Welterbe zählen. Die mittelalterlichen Fresken und der Blick von den Terrassen auf die thessalische Ebene rechtfertigen allein schon einen Umweg durch Mittelgriechenland.

Ein Kloster auf einem Steilfelsen mit orangefarbenen Dächern, das ein grünes Tal unter bewölktem Himmel überragt

Kreta und die großen Inseln

16. Der Palast von Knossos und die minoische Zivilisation

Knossos, wenige Kilometer von Heraklion entfernt, ist die größte archäologische Stätte Kretas. Dieser minoische Palast, Wiege der minoischen Zivilisation, inspirierte die Legende des Minotaurus und des Labyrinths. Die Teilrekonstruktionen, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Sir Arthur Evans vorgenommen wurden, geben eine Vorstellung davon, wie prächtig der Palast in seiner Blütezeit war.

Alles, was Kreta zu bieten hat, von der Samaria-Schlucht bis zu den Stränden von Elafonisi, stellt unser Guide Was tun auf Kreta in einem vollständigen Programm vor.

Rekonstruktion eines minoischen Tempels mit leuchtend roten Säulen und dekorativen Fresken unter blauem Himmel

17. Versteckte Buchten zwischen weißen Klippen

Griechenland birgt türkisfarbene Buchten, eingerahmt von Klippen, die sich nur per Boot oder auf Wanderwegen erreichen lassen. Balos auf Kreta, die Buchten von Milos oder die Strände von Lefkada fallen in diese Kategorie. Sie von einem vor Ort gemieteten kleinen Boot aus zu erleben, verwandelt einen gewöhnlichen Strandtag in ein unvergessliches Erlebnis.

Luftaufnahme einer türkisfarbenen Bucht, eingerahmt von weißen Klippen, mit Strand und ankernden Booten

18. Rhodos: mittelalterliche Altstadt als UNESCO-Welterbe

Die Altstadt von Rhodos, von mittelalterlichen Stadtmauern umgeben, zählt zum UNESCO-Welterbe. Der Palast der Großmeister des Johanniterordens dominiert das gesamte Ensemble. Die Insel verbindet sonnige Strände, antike Ruinen und mittelalterliche Architektur auf engem Raum.

Blick durch einen gewölbten roten Steinbogen auf einen Innenhof mit drei weißen und ockerfarbenen Arkaden

19. Küstendörfer, die hoch über dem Meer thronen

Einige griechische Dörfer verbinden den Panoramablick aufs Meer mit weißer mediterraner Architektur. Auf einer Klippe oder über einem türkisfarbenen Strand gelegen, bieten sie eine zweifache Erfahrung: Weitsicht und Intimität der mediterranen Griechenlandreise in einem. Solche Dörfer lohnen sich besonders außerhalb des touristischen Hochsommers.

Ein weißes mediterranes Küstendorf auf einem Hügel mit türkisfarbenem Strand und belebter Felsküste

Die Ionischen Inseln: ein anderes Gesicht Griechenlands

20. Zakynthos, Lefkada und Kefalonia: außergewöhnliche Strände

Die Ionischen Inseln im Westen des Festlands unterscheiden sich von den Kykladen durch ihre weißen Kalksteinklippen, die in intensiv blaugrünes Wasser tauchen. Porto Katsiki auf Lefkada, Myrtos auf Kefalonia oder Navagio auf Zakynthos mit seinem gestrandeten Schiffswrack auf weißem Sand zählen zu den meistfotografierten Stränden Europas. Viele lassen sich nur per Boot erreichen, was ihren wilden Charakter bewahrt.

Luftaufnahme eines weißen Sandstrands, gesäumt von Kalksteinklippen, mit türkisfarbenem Wasser und ankernden Segelbooten

Wann nach Griechenland reisen?

Mai/Juni und September/Oktober bieten das beste Ergebnis: angenehme Temperaturen, warmes Meer und mäßige Besucherströme. Juli und August sind die verkehrsreichsten Monate auf den Kykladen: Unterkünfte und Fähren sollte man mehrere Monate im Voraus buchen. Für Wanderungen im Gebirge oder in der Samaria-Schlucht auf Kreta sind Mai und Oktober besonders geeignet.

Falls du noch unsicher bist, welches Reiseziel es sein soll, vergleicht unser Artikel Griechenland, Zypern, Island: Wohin diesen Sommer reisen? drei Kurzreisen je nach Saison.

Alle praktischen Reiseinformationen, von der Auslandskrankenversicherung bis zu den Einreisebestimmungen, findest du auf unserer Seite Reiseversicherung Griechenland vor der Abreise.

FAQ

Was kann man in Griechenland in einer Woche unternehmen?

Eine Woche reicht für Athen (2 Tage), einen Ausflug nach Delphi oder zum Kap Sounion sowie zwei bis drei Tage auf einer Insel wie Santorin oder Mykonos. Wer Archäologie und Inselurlaub ohne Stress kombinieren möchte, plant besser 10 bis 14 Tage ein.

Welche griechische Insel für eine erste Reise wählen?

Santorin und Mykonos sind die bekanntesten, im Sommer aber auch die überfülltesten und teuersten. Naxos, Paros oder Sifnos bieten eine vergleichbare Atmosphäre mit weniger Andrang. Wer schöne Strände sucht, ist auf den Ionischen Inseln (Lefkada, Kefalonia) oft besser aufgehoben als auf den Kykladen.

Was ist die beste Reisezeit für Griechenland?

Mai/Juni und September/Oktober liefern das beste Ergebnis: angenehme Wärme, warmes Meer und zugängliche Sehenswürdigkeiten ohne übermäßige Wartezeiten. Juli und August sind unschlagbar für das lebhafte Kykladenfeeling, doch Preise und Besucherströme sind dann auf ihrem Höchststand.

Kann man Griechenland ohne Auto bereisen?

Athen und die wichtigsten Inseln lassen sich zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden. Für den Peloponnes und abgelegene archäologische Stätten wie Olympia oder Mystras ist ein Mietwagen empfehlenswert. Fähren vom Piräus verbinden die meisten Inseln.

Was sind die wichtigsten archäologischen Stätten Griechenlands?

Die Athener Akropolis, Delphi, Olympia und Epidauros bilden das Hauptquartett. Knossos auf Kreta und die Altstadt von Rhodos runden eine vollständige historische Rundreise ab, von der minoischen Zivilisation bis zu den Johannitern.

Ist Griechenland familienfreundlich?

Ja: die geschützten Strände der Ionischen Inseln und Kretas, Knossos mit seiner mythologischen Geschichte und das mediterrane Tempo der Tavernen passen gut zu Familien. Die meisten Inseln bieten Unterkünfte und Restaurants, die für alle Altersgruppen geeignet sind.

Quellen

  • Olympia: antike Olympische Spiele; Epidauros: perfekte Akustik; Meteora: UNESCO-Welterbe-Klöster; Rhodos: UNESCO-Welterbe-Altstadt tourlane.com
  • Rhodos Altstadt als UNESCO-Welterbe; Delphi und Olympia als unverzichtbare Sehenswürdigkeiten Griechenlands cityzeum.com
  • Delphi, Santorin, Mykonos und Meteora unter den griechischen Highlights routard.com
  • Griechenland: Reiseziele, Sehenswürdigkeiten und Reiseerlebnisse 2025 generationvoyage.fr