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Was tun in Japan: 20 unvergessliche Erlebnisse

Anto · 7. Dezember 2023 · 0 Min. Lesezeit

Zinnoberrote Torii-Tore eines shintoistischen Schreins inmitten eines grünen Waldes im Morgengrauen
Inhaltsverzeichnis
  1. Tokio, Megastadt mit tausend Gesichtern
  2. 1. Die ikonischen Viertel: Shibuya, Asakusa, Harajuku
  3. 2. Tokyo Disneyland: Disney-Magie auf Japanisch
  4. 3. Das Ghibli-Museum in Mitaka: in Miyazakis Filmwelten eintauchen
  5. Vor den Toren Tokios: Fuji, heilige Wälder und heiße Quellen
  6. 4. Der Fuji: das absolute Wahrzeichen des Landes
  7. 5. Nikko: prachtvolle Tempel im Herzen der Wälder
  8. 6. Hakone: Fuji-Panorama und Erholung in heißen Quellen
  9. Kyoto, die Seele des traditionellen Japan
  10. 7. Das Fushimi-Inari-Heiligtum: Tausende knallroter Torii
  11. 8. Der Kinkaku-ji, Goldener Pavillon: Kyotos perfektes Bild
  12. 9. Der Bambuswald von Arashiyama: ein Pfad aus einer anderen Welt
  13. 10. Ginkaku-ji, Philosophenweg und das Viertel Gion
  14. Nara und Osaka: heilige Hirsche, Geschichte und Popkultur
  15. 11. Nara: Hirsche füttern in der alten Hauptstadt
  16. 12. Die Burg Osaka: fünf Jahrhunderte Feudalmacht
  17. 13. Universal Studios Japan: Harry Potter, Nintendo und Achterbahnen
  18. Hiroshima, mittelalterliche Burgen und Bergdörfer
  19. 14. Hiroshima: die Stadt des Friedens
  20. 15. Burg Himeji: der Weiße Reiher im Unesco-Welterbe
  21. 16. Burg Matsumoto: die Schwarze Krähe der Japanischen Alpen
  22. 17. Shirakawa-go: ein Strohdorf im Weltkulturerbe
  23. Erlebnisse, die man mindestens einmal gemacht haben sollte
  24. 18. Koyasan: in einem buddhistischen Tempel übernachten
  25. 19. Für einen Tag einen Kimono tragen
  26. 20. Japanischer Garten und Teehaus: die Kunst des Entschleunigens
  27. Wann nach Japan reisen?
  28. Vor der Abreise: an den Krankenversicherungsschutz denken
  29. FAQ
  30. Wie lange braucht man für Japan?
  31. Wann ist die beste Reisezeit für Japan?
  32. Muss man Japanisch sprechen, um in Japan zu reisen?
  33. Ist Japan für Familien mit Kindern geeignet?
  34. Welche Reiseversicherung für Japan abschließen?

Japan vereint auf wenigen Wochen alles, was man sich vorstellen kann: jahrtausendealte Tempel und ultramoderne Städte, Bambuswälder und schneebedeckte Vulkane, einzigartige Gastronomie und Kirschblüten. Für eine erste Reise von zwei bis drei Wochen reicht die klassische Route Tokio-Fuji-Kyoto-Osaka-Hiroshima, um ein Notizbuch voller Erinnerungen zu füllen. Dieser Reiseführer wählt 20 unverzichtbare Erlebnisse aus, von architektonischen Highlights bis zu alltäglichen Genüssen, um eine Reise ganz nach deinen Vorstellungen zu gestalten.

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Tokio, Megastadt mit tausend Gesichtern

Tokio übertrifft alle Klischees: Jedes Viertel hat seinen eigenen Rhythmus, seine eigene Atmosphäre, seine eigenen Codes. Es zu Fuß, mit der U-Bahn oder dem Fahrrad zu erkunden ist bereits für sich genommen eine Reise.

1. Die ikonischen Viertel: Shibuya, Asakusa, Harajuku

In Shibuya überqueren Tausende von Menschen gleichzeitig in alle Richtungen die berühmte Fußgängerkreuzung: das Sinnbild des urbanen Japan schlechthin. In Asakusa führen jahrhundertealte Lädengassen zum Senso-ji-Tempel, dem ältesten Tokios. Harajuku verkörpert die japanische Pop-Kreativität, während das Handwerkerviertel Yanaka die Seele des alten Tokio bewahrt hat.

Luftaufnahme eines modernen Atriums mit Glasfront, in dem Besucher an runden Tischen entlang einer Promenade sitzen

2. Tokyo Disneyland: Disney-Magie auf Japanisch

Tokyo Disneyland ist für seinen außergewöhnlichen Anspruch bekannt: Sauberkeit, herzliche Gastfreundschaft, mit minutiöser Sorgfalt gepflegte Kulissen. Die klassischen Bereiche (Fantasyland, Tomorrowland, Adventureland) sind vollständig ausgebaut, und die Shows lohnen den Besuch selbst bei trübem Wetter. Plane einen ganzen Tag ein, um alles in Ruhe zu genießen.

Ein märchenhaftes Schloss, nachts beleuchtet mit erleuchteten Türmen, weißen Blumen im Vordergrund und Besuchern, die in der Abenddämmerung die Aussicht bewundern

3. Das Ghibli-Museum in Mitaka: in Miyazakis Filmwelten eintauchen

In Mitaka, westlich von Tokio, taucht das Ghibli-Museum die Besucher in die Welten von Hayao Miyazaki ein: Mein Nachbar Totoro, Chihiros Reise ins Zauberland, Das wandelnde Schloss. Anders als in Themenparks ist die Atmosphäre hier intim und poetisch. Die Tickets sind personalisiert und die Zeitfenster begrenzt: Buche über die offizielle Website mehrere Wochen im Voraus.

Wegweiserschild zum Ghibli-Museum Mitaka, verziert mit einer Fantasiegestalt, inmitten eines japanischen Waldes

Vor den Toren Tokios: Fuji, heilige Wälder und heiße Quellen

Zwei bis drei Zugstunden von der Hauptstadt entfernt warten drei Ausflugsziele, die ein naturnahes und spirituelles Japan enthüllen.

4. Der Fuji: das absolute Wahrzeichen des Landes

Der Fuji ragt 3.776 Meter empor und gilt seit Jahrhunderten als nationales Symbol Japans. Von den umliegenden Seen, besonders vom Kawaguchi-See, erzeugt das Spiegelbild des Vulkans im stillen Wasser atemberaubende Ansichten. Die offizielle Besteigungssaison öffnet in der Regel im Juli; außerhalb der Saison ist die Betrachtung vom Arakura-Sengen-Schrein mit seiner roten Pagode ebenso beeindruckend.

Panoramablick auf den Fuji mit einer traditionellen roten japanischen Pagode im Vordergrund und der weitläufigen Stadt darunter

5. Nikko: prachtvolle Tempel im Herzen der Wälder

Weniger als zwei Zugstunden von Tokio entfernt ist Nikko ein Unesco-Welterbe, das jahrtausendealte Wälder mit einer der prachtvollsten religiösen Architektur Japans vereint. Die jahrhundertealten Kryptomerien, die die Alleen säumen, verleihen der Umgebung eine feierliche Atmosphäre. Im Herbst verwandeln Ahornbäume den Park in ein flammendes Gemälde aus Rot und Gold.

Eine rote Bogenbrücke überspannt einen felsigen Fluss in einer herbstlich bewaldeten japanischen Landschaft

6. Hakone: Fuji-Panorama und Erholung in heißen Quellen

Hakone, von Tokio bequem per Expresszug erreichbar, ist der klassische Ausgangspunkt für einen Thermalaufenthalt. Der Ashi-See, von dichten Wäldern umgeben, bietet bei klarem Wetter eines der meistfotografierten Fuji-Panoramen des Landes. Eine Nacht in einem Ryokan mit Außenbad (Rotenburo) gehört zu den erholsamsten Erlebnissen der gesamten Reise.

Eine ruhige Naturlandschaft mit einem Spiegelsee, umgeben von dichten Wäldern und weißen Zäunen

Kyoto, die Seele des traditionellen Japan

Als ehemalige Kaiserresidenz über mehr als tausend Jahre vereint Kyoto Hunderte buddhistischer Tempel, shintoistischer Schreine und sorgfältig gestalteter Zen-Gärten. Es ist die japanische Stadt, die am meisten Zeit verdient. Für eine detaillierte Route haben wir alle Highlights in unserem Reiseführer Was tun in Kyoto zusammengestellt.

7. Das Fushimi-Inari-Heiligtum: Tausende knallroter Torii

Fushimi Inari ist wohl das bekannteste Bild Japans nach dem Fuji. Tausende zinnoberrote Torii-Tore bilden endlose Tunnel durch den Wald des Inari-Berges. Wer früh morgens oder am Abend hinaufgeht, weicht den Menschenmassen aus und genießt eine ganz andere, besinnlichere Atmosphäre.

Tunnel aus roten Torii-Toren, nachts beleuchtet, mit Besuchern, die durch einen Weg in Japan schreiten

8. Der Kinkaku-ji, Goldener Pavillon: Kyotos perfektes Bild

Mit echtem Blattgold verkleidet spiegelt sich der Kinkaku-ji im Teich davor. Dieses Bild, eines der meistreproduzierter der Welt, ist live dennoch überwältigend. Der umgebende Garten veranschaulicht den japanischen Spaziergangs-Garten (Kaiyushiki): Jeder Blickwinkel wurde bedacht, jeder Stein mit Bedacht gesetzt.

Ein zweistöckiger goldener Pavillon spiegelt sich in einem ruhigen Teich, umgeben von Grün und bewaldeten Bergen

Das Licht verändert die Silhouette des Pavillons je nach Tageszeit: golden in der Mittagssonne, kupferfarben in der Abenddämmerung, gespenstisch unter dem ersten Winterschnee.

Ein zweistöckiger goldener Pavillon spiegelt sich in einem ruhigen See, umgeben von üppigen Wäldern in der Abenddämmerung

9. Der Bambuswald von Arashiyama: ein Pfad aus einer anderen Welt

Im Westen Kyotos beherbergt Arashiyama einen Wald aus Riesenbambus, dessen Dichte und Höhe eine fast mystische Atmosphäre erzeugen. Das Licht, das früh morgens zwischen den Halmen hindurchfällt, ergibt spektakuläre Aufnahmen. Der benachbarte Oi-Fluss, im Frühling von Kirschbäumen und im Herbst von Ahornbäumen gesäumt, verlängert den Zauber.

Vogelperspektive auf einen dichten Bambuswald mit schwarzen Stämmen und üppig grünem Blätterdach

10. Ginkaku-ji, Philosophenweg und das Viertel Gion

Kyoto birgt noch stillere Schätze: den Ginkaku-ji (Silberpavillon) mit seinem geharkten Sandgarten, den Philosophenweg, der einem von Kirschbäumen gesäumten Kanal zwischen zwei Tempeln folgt, und das Viertel Gion, wo man abends noch Maiko begegnen kann. Diese Orte enthüllen sich je nach Jahreszeit anders: rosé im April, golden im November, weiß im Januar.

Nara und Osaka: heilige Hirsche, Geschichte und Popkultur

11. Nara: Hirsche füttern in der alten Hauptstadt

Nara, 45 Zugminuten von Kyoto entfernt, war Japans erste dauerhafte Hauptstadt. Seine Sikahirsche, in der shintoistischen Tradition als göttliche Boten verehrt, streifen frei durch den Park und rund um den Todai-ji, einem Tempel mit einer riesigen Bronze-Buddhastatue. Reiskekse (Shika Senbei) werden vor Ort zum Füttern verkauft.

Japanische Herbstlandschaft mit einem traditionellen Tempel, der sich in einem ruhigen Fluss spiegelt, umgeben von Bäumen mit roten und goldenen Blättern

12. Die Burg Osaka: fünf Jahrhunderte Feudalmacht

Im 16. Jahrhundert vom Toyotomi-Clan erbaut, thront die Burg Osaka hinter ihren massiven Mauern über der Stadt. Ein Innenmuseum zeichnet die Geschichte der Feudalzeit nach. Im Frühling gehört sie mit ihren Kirschbäumen zu den beliebtesten Hanami-Orten (Blütenbetrachtung) der Stadt.

Eine traditionelle japanische Burg mit geschwungenen Dächern überragt eine grüne Landschaft, die von einer Steinbrücke durchquert wird

13. Universal Studios Japan: Harry Potter, Nintendo und Achterbahnen

In Osaka vereint Universal Studios Japan einige der beliebtesten Attraktionen ganz Asiens. The Wizarding World of Harry Potter, Nintendo World und Jurassic Park ziehen Besucher aus aller Welt an. Tickets und Zeitfenster im Voraus buchen, besonders in den Schulferien. Mehr dazu in unserem Reiseführer Was tun in Osaka, der alle Highlights der Stadt vorstellt.

Ein Schloss im gotischen Stil mit spitzen Türmen, umgeben von bunten Gebäuden und herbstlichen Bäumen unter klarem Himmel

Hiroshima, mittelalterliche Burgen und Bergdörfer

14. Hiroshima: die Stadt des Friedens

Am 6. August 1945 erlebte Hiroshima den ersten Atombombenangriff der Geschichte. Das Friedensdenkmal mit der als Ruine erhaltenen Atombombenkuppel (Genbaku Dome) und dem angrenzenden Museum ist ein zutiefst bewegender Besuch. Die Stadt hat sich seitdem wieder aufgebaut und lebt in vollem Umfang, doch das Denkmal erinnert eindringlich an den Wert des Friedens.

Ruine der Gedenkstätte mit charakteristischem Metallgerüst unter klarem Himmel, historisches Architektursymbol

15. Burg Himeji: der Weiße Reiher im Unesco-Welterbe

Als “Weißer Reiher” bekannt wegen seiner makellosen weißen Mauern, ist Burg Himeji Unesco-Weltkulturerbe und gilt als eine der besterhaltenen Burgen Japans. Ihre komplexe Wehrarchitektur mit ineinandergreifenden Türmen und labyrinthischen Gängen veranschaulicht das militärische Genie der Feudalzeit. Sie lässt sich bequem per Shinkansen von Osaka oder Kyoto aus besuchen.

Eine weiße japanische Burg mit geschwungenen Dächern und schwarzen Ziegeln auf einer Steinmauer unter blauem Himmel

16. Burg Matsumoto: die Schwarze Krähe der Japanischen Alpen

In den Japanischen Alpen beeindruckt die Burg Matsumoto mit ihren dunklen Mauern und gestaffelten Dächern, die sich im Burggraben spiegeln. Als eine der wenigen nie wiederaufgebauten japanischen Burgen überragt sie die Stadt und bietet von ihren Stockwerken aus einen Blick auf die schneebedeckten Gipfel ringsum.

Eine traditionelle japanische Burg mit gestaffelten Dächern überragt einen mit Wasser gefüllten Graben, umgeben von Grün

17. Shirakawa-go: ein Strohdorf im Weltkulturerbe

Eingebettet in die Berge zwischen Nagoya und Kanazawa ist Shirakawa-go Unesco-Weltkulturerbe für seine Gasshô-zukuri-Häuser mit steil geneigten Strohdächern, die für schwere Schneefälle ausgelegt sind. Als lebendiges Dorf lohnt es sich, eine Nacht zu bleiben: Nach dem Abzug der Reisebusse kehren Stille und Ursprünglichkeit zurück.

Traditionelles japanisches Dorf mit Strohdachhäusern, angelegten Gärten und bewaldeten Bergen im Hintergrund

Erlebnisse, die man mindestens einmal gemacht haben sollte

18. Koyasan: in einem buddhistischen Tempel übernachten

Der Berg Koya (Koyasan) in den Bergen der Präfektur Wakayama ist seit mehr als 1.200 Jahren ein lebendiges buddhistisches Zentrum. Viele Tempel bieten Unterkunft als Shukubo an: Man nimmt an den Morgengebeten teil, schläft auf einem Futon und genießt die vegetarische Mönchsküche (Shojin Ryori). Eine Nacht dort oben verändert nachhaltig den Blick auf das Reisen.

Ein japanischer buddhistischer Tempel mit leuchtend roten Dächern, umgeben von schneebedeckten Steinlaternen unter bereiften Bäumen

19. Für einen Tag einen Kimono tragen

In Kyoto, Nara, Kanazawa und jeder historischen Stadt bieten Geschäfte Kimono-Verleih für den Tag an. In einem Kimono durch gepflasterte Gassen schlendern, vor einem Tempel innehalten oder Tee trinken: eine ganz konkrete Möglichkeit, die japanische Kultur zu leben statt sie nur zu betrachten.

Eine Frau im roten Kimono betritt ein traditionelles japanisches Gebäude mit dunklen Holzwänden und Türen

20. Japanischer Garten und Teehaus: die Kunst des Entschleunigens

Einen japanischen Garten besucht man nicht, man durchquert ihn langsam und wechselt mit jedem Schritt den Blickwinkel. An einem Teich, in dem sich jahrhundertealte Kiefern spiegeln, neben einem Teehaus am Wasser verändert sich das Zeitgefühl. Diese Gärten gibt es in fast jeder großen Stadt: den Kenroku-en in Kanazawa, den Shinjuku Gyoen in Tokio oder die vielen Gärten Kyotos.

Ein traditioneller japanischer Garten mit einem ruhigen Teich, alten Bäumen und einem Teehaus am Wasser

Wann nach Japan reisen?

Frühling (Mitte März bis Anfang Mai) und Herbst (Mitte November bis Dezember) sind die beliebtesten Reisezeiten. Die Kirschblüte (Sakura) und das flammende Herbstlaub der Ahornbäume (Momiji) verwandeln das Land in ein lebendes Gemälde. Diese Jahreszeiten sind auch die meistbesuchten: Unterkünfte und Transport mehrere Monate im Voraus buchen.

Der Winter bietet atemberaubende Schneelandschaften, besonders in Koyasan und Shirakawa-go, bei deutlich geringerer Besucherzahl.

Vor der Abreise: an den Krankenversicherungsschutz denken

Die Gesundheitskosten können für nicht versicherte Ausländer in Japan erheblich sein. Vor der Abreise den Versicherungsschutz prüfen: Auslandsreisekrankenversicherung, Krankenrücktransport, 24-Stunden-Notfallassistenz. Alle praktischen Informationen (Visum, Währung, Gesundheitsformalitäten) und passende Reiseversicherungsleistungen gibt es auf unserer Seite Reiseversicherung Japan.

Du bist noch unschlüssig, ob Japan das Richtige für dich ist? Lies Warum nach Japan reisen für einen Überblick über alles, was dieses Land so einzigartig macht.

FAQ

Wie lange braucht man für Japan?

Zwei Wochen reichen, um die klassische Route Tokio-Kyoto-Osaka-Hiroshima per Shinkansen zu absolvieren. Drei Wochen lassen Zeit für Nara, Koyasan, Shirakawa-go oder einen Abstecher in die Japanischen Alpen.

Wann ist die beste Reisezeit für Japan?

Frühling (Mitte März bis Anfang Mai) für die Kirschblüte und Herbst (Mitte November bis Dezember) für das Ahornlaub sind die spektakulärsten Jahreszeiten. Diese Zeiten sind auch die beliebtesten: frühzeitig buchen.

Muss man Japanisch sprechen, um in Japan zu reisen?

Nein. In Großstädten, Bahnhöfen, Flughäfen und an touristischen Sehenswürdigkeiten gibt es englische Beschilderung. Übersetzungs-Apps mit Kamerafunktion erleichtern das Lesen von Speisekarten und lokalen Hinweisschildern erheblich.

Ist Japan für Familien mit Kindern geeignet?

Ja. Tokyo Disneyland, das Ghibli-Museum, die Hirsche in Nara und Universal Studios Japan begeistern Kinder. Das Land ist sehr sicher, die Verkehrsmittel sind komfortabel, und die Distanzen zwischen den Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem per Shinkansen bewältigen.

Welche Reiseversicherung für Japan abschließen?

Eine Auslandsreisekrankenversicherung mit Krankenrücktransport wird dringend empfohlen: Die Krankenhauskosten können für nicht versicherte Ausländer hoch sein. Yupwego bietet diese Leistungen je nach gewähltem Vertrag ab. Alle Details auf der Seite Reiseversicherung Japan.

Quellen

  • Koyasan ist seit mehr als 1.200 Jahren ein lebendiger buddhistischer Pilgerort, aufgeführt unter den Highlights der japanischen Tourismuszentrale (JNTO) japan.travel
  • Yupwego übernimmt Auslandskrankheitskosten und Krankenrücktransport gemäß dem abgeschlossenen Vertrag yupwego.com
  • Die Kirschblüte dauert von Mitte März bis Anfang April, das Herbstlaub der Ahornbäume von Mitte November bis Dezember in Japan kanpai.fr