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Vanakeia: Nachhaltig reisen und wirklich ankommen

Anto · 17. März 2025 · 0 Min. Lesezeit

Inhaltsverzeichnis
  1. Hintergrund und Entstehung des Projekts
  2. Vorstellung des Projekts
  3. Eine Begegnung rund ums Reisen und die Ökologie
  4. Von der Reiselust zur Gründung eines engagierten Projekts
  5. Ein persönlicher Weg zum nachhaltigen Reisen
  6. 🌍 Werde Teil der #yupwecare-Bewegung!
  7. Herausforderungen und Hindernisse
  8. Eine Zielgruppe, die nach nachhaltigen Alternativen sucht
  9. Die Stärken von Vanakeia
  10. Die Projektgründer
  11. Ein Duo mit einer gemeinsamen Vision
  12. Ein persönlicher Weg zum nachhaltigen Reisen
  13. Gründen und Dazulernen
  14. Bisherige Wirkung und Zukunftsperspektiven
  15. Ein Projekt, das inspiriert und sensibilisiert
  16. Das Projekt ausbauen und ein breiteres Publikum erreichen
  17. Ratschläge für zukünftige Projektgründerinnen und Projektgründer
  18. Fazit
  19. Quellen und weiterführende Literatur
  20. Links und Netzwerke von Vanakeia

Anders reisen, die Erde schonen und echte menschliche Begegnungen suchen: Das ist der Anspruch von Vanakeia. Das Projekt von Lisa und Ben setzt auf einen Reiseansatz, der Ökologie und Immersion in den Mittelpunkt stellt, fernab von Massentourismus und klimaschädlichen Langstreckenflügen.

Mit immersiven Aufenthalten in Öko-Unterkünften, Workshops und Vorträgen zum nachhaltigen Reisen sowie dem Teilen von Erlebnissen über Instagram und einen Blog lädt Vanakeia dazu ein, die eigene Art des Weltentdeckens zu überdenken. Das Ziel ist klar: anders erkunden, mit Bewusstsein und Haltung, ohne dabei den Spaß am Abenteuer und an Begegnungen zu verlieren.

In diesem Artikel tauchen wir in die Geschichte von Vanakeia ein, erfahren mehr über die Motivation, die Herausforderungen und die Ziele des Projekts. Entdecke, wie Lisa und Ben ihre Reiseleidenschaft in eine echte Mission für verantwortungsvollen Tourismus verwandeln. 🚀🌿

Hintergrund und Entstehung des Projekts

Die Geschichte von Vanakeia beginnt mit Lisa und Ben, einem Duo, das durch eine gemeinsame Leidenschaft für Reisen und Umweltfragen zusammengefunden hat. Schon bei ihrer ersten Begegnung tauschen sie sich über ihren Wunsch aus, die Welt anders zu entdecken und ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern.

Das Projekt nimmt nach und nach Form an. Ursprünglich träumten sie davon, mit dem Van zu reisen, doch ihr Nachdenken führt sie dazu, größer zu denken. Die Teilnahme am Social Cup, einem Wettbewerb für soziales Unternehmertum von Make Sense, wird zum Wendepunkt. Als bereits engagierte Ehrenamtliche dieser Organisation finden sie in diesem Erlebnis die Gelegenheit, ihre Idee zu strukturieren und für andere Reisende zu öffnen.

Ihr Engagement für nachhaltigeren Tourismus kommt nicht von ungefähr. Lisa ist in einem Umfeld aufgewachsen, das für ökologische Fragen sensibilisiert war, während Ben mit der Zeit Alternativen wie Trampen, Zug oder Campervans entdeckt hat. Sich Zeit zum Reisen zu nehmen wurde für ihn zur Selbstverständlichkeit, ebenso wie der Wunsch, diesen Ansatz mit einer größeren Gemeinschaft zu teilen.

Mit Vanakeia begnügen sich Lisa und Ben nicht damit, selbst ökoverantwortlich zu reisen: Sie schaffen einen Raum für Reflexion und Austausch, in dem jede Person Alternativen finden kann, die zu ihren Wünschen passen, ohne dabei die Umwelt zu belasten.

Vorstellung des Projekts

Eine Begegnung rund ums Reisen und die Ökologie

Die Geschichte von Vanakeia beginnt mit Lisa und Ben, den beiden Gründern des Projekts. Ihre Begegnung vor mehr als zwei Jahren hat sich schnell in einen leidenschaftlichen Austausch über Reisen und Umweltfragen verwandelt. Beide teilten einen Traum: mit dem Van reisen, um die Welt auf andere Weise zu entdecken. Dieser Traum war der Ausgangspunkt für eine tiefere Reflexion darüber, wie man neue Horizonte erkunden kann, ohne die Umwelt zu belasten.

Von der Reiselust zur Gründung eines engagierten Projekts

Was ihre Idee von einem persönlichen Vorhaben zu einer kollektiven Initiative werden ließ, war ihre Teilnahme am Social Cup, einem Wettbewerb für junge Unternehmerinnen und Unternehmer, der von Make Sense getragen wird. Als bereits Ehrenamtliche in dieser Organisation fanden Lisa und Ben in diesem Event einen echten Katalysator, um Vanakeia zu strukturieren und mit einer konkreten Vision auszustatten.

Das Ziel? Über das individuelle Reisen hinauszugehen und ihren Ansatz mit einer größeren Gemeinschaft zu teilen. Vanakeia ist damit nicht nur ein persönliches Abenteuer, sondern ein Weg, andere Reisende für nachhaltigere Alternativen zu begeistern: durch immersive Aufenthalte in Öko-Unterkünften, Workshops und Vorträge zum ökoresponsablen Reisen.

Ein persönlicher Weg zum nachhaltigen Reisen

Die ökoverantwortliche Ausrichtung des Projekts ist nicht über Nacht entstanden. Für Lisa und Ben war es eine schrittweise Entwicklung. Ihr Bewusstseinswandel begann mit einfachen Fragen zu ihrem eigenen ökologischen Einfluss: Wie kann ich verantwortungsvoller konsumieren? Welche Fortbewegungsmittel sind sinnvoller?

Lisa erzählt, dass sie in einer Familie aufgewachsen ist, in der Umweltbewusstsein selbstverständlich war, wo Kompostieren oder achtsame Ernährung zum Alltag gehörten. Diese Denkweise hat sie ganz natürlich dazu geführt, ihre Art zu reisen neu zu überdenken.

Indem sie Alternativen wie Trampen, Campervan oder Bahn erkundete, entdeckte sie eine andere Art des Reisens: langsamer, menschlicher und genauso bereichernd wie ein Langstreckenflug in eine ferne Welt. Heute ist dieser Slow-Travel-Ansatz für sie und Ben eine Selbstverständlichkeit, und genau das möchten sie durch Vanakeia weitergeben.

🌍 Werde Teil der #yupwecare-Bewegung!

Auch du kannst aktiv für verantwortungsvolles Reisen eintreten und am Projekt #yupwecare teilnehmen. Werde sichtbar und zeige dein Engagement in unserer Community!

👉 Alle Infos hier: yupwego.com – Unsere Aktionen für verantwortungsvolles Reisen

Herausforderungen und Hindernisse

Vanakeia ist ein Projekt, das dazu einlädt, unsere Art des Weltentdeckens durch Slow Travel und ökoresponsables Reisen neu zu denken. Von Lisa und Ben getragen, bietet es nachhaltige Alternativen zum klassischen Tourismus.

Das Projekt gliedert sich in mehrere Initiativen: immersive Aufenthalte in Öko-Unterkünften, Workshops und Vorträge zum nachhaltigen Reisen sowie das Teilen von Erfahrungen über Instagram und einen Blog. Das Ziel ist es, für eine andere Art des Reisens zu sensibilisieren, die umweltschonender ist, ohne dabei die Freude am Entdecken und an Begegnungen zu verlieren.

Eine Zielgruppe, die nach nachhaltigen Alternativen sucht

Vanakeia richtet sich an Reisende, die authentischere Erlebnisse suchen und auf ihren ökologischen Fußabdruck achten. Das Projekt zieht jene an, die ihr Reisen verlangsamen möchten, sowie Akteure des verantwortungsvollen Tourismus, wie Öko-Unterkünfte und alternative Plattformen.

Die Stärken von Vanakeia

Der immersive Ansatz ermöglicht es den Teilnehmenden, eine nachhaltigere Lebensweise ganz konkret zu erleben. Das Projekt zeigt zugängliche Lösungen auf, weit entfernt vom Image des teuren Öko-Urlaubs. Dank einer starken Online-Präsenz schaffen Lisa und Ben außerdem eine engagierte Community, die Tipps und Erlebnisse teilt und andere Reisende dazu inspiriert, ihre Gewohnheiten zu überdenken.

Mit Vanakeia beweisen sie, dass bewussterer Tourismus möglich ist, ohne auf Abenteuer und menschliche Begegnungen zu verzichten.

Die Projektgründer

Ein Duo mit einer gemeinsamen Vision

Vanakeia entstand aus der Begegnung von Lisa und Ben, zwei leidenschaftlichen Reisenden mit großem Interesse an Umweltfragen. Schon in ihren ersten Gesprächen stellten sie fest, dass sie denselben Wunsch teilen: anders zu reisen, verantwortungsvoller.

Ihr Weg hat sie dazu geführt, eigene Gewohnheiten zu hinterfragen, verschiedene Fortbewegungsarten auszuprobieren und über ihren ökologischen Einfluss nachzudenken. Diese persönliche Reflexion hat sich zu einem kollektiven Projekt entwickelt, mit dem Willen, andere Reisende in diesen Ansatz einzubeziehen.

Ein persönlicher Weg zum nachhaltigen Reisen

Lisa ist in einem Umfeld aufgewachsen, das bereits für Ökologie sensibilisiert war, wo Kompostieren oder achtsame Ernährung zum Alltag gehörten. Ben hat seinerseits schrittweise das Interesse am Slow Travel entdeckt, indem er Alternativen wie Trampen, Campervan oder Bahn ausprobierte.

Den entscheidenden Moment gab es, als sie begriffen, dass Abenteuer nicht von der zurückgelegten Strecke abhängt, sondern vom gelebten Erlebnis. Heute können sie sich nicht mehr vorstellen, anders zu reisen, und möchten genau diesen Ansatz durch Vanakeia weitergeben.

Gründen und Dazulernen

Sich auf ein solches Projekt einzulassen, war eine echte Herausforderung. Weder Lisa noch Ben waren anfangs Unternehmerinnen oder Unternehmer, und sie mussten vieles von Grund auf lernen: Kommunikation gestalten, Veranstaltungen organisieren, Inhalte erstellen. Jeder Schritt ermöglichte es ihnen, neue Kompetenzen zu entwickeln und ihre Vision zu schärfen.

Ihr Engagement bei Make Sense, wo sie vor der Gründung von Vanakeia ehrenamtlich tätig waren, gab ihnen eine solide Basis und ein Netzwerk, auf das sie sich stützen konnten. Die Teilnahme am Social Cup war ebenfalls ein Wendepunkt, der ihnen einen Rahmen bot, um ihre Idee zu strukturieren und umzusetzen.

Heute tragen Lisa und Ben eine starke Überzeugung: Verantwortungsvollerer Tourismus ist möglich, und jede Person kann in ihrem eigenen Rahmen die Art zu reisen verändern. Vanakeia ist Ausdruck dieser Vision, ein wachsendes Projekt, das mit jeder Erfahrung und jeder Begegnung weiterreift.

Bisherige Wirkung und Zukunftsperspektiven

Ein Projekt, das inspiriert und sensibilisiert

Seit seinem Start hat Vanakeia bereits konkrete Wirkung erzielt, sowohl auf persönlicher als auch auf kollektiver Ebene. Für Lisa und Ben war dieses Abenteuer eine echte Transformation. Der Schritt von einfachen Reisenden zu engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern hat ihnen zahlreiche Kompetenzen eingebracht, vom Projektmanagement bis zur Öffentlichkeitsarbeit.

Doch der stärkste Einfluss bleibt der menschliche. Bei immersiven Aufenthalten und Workshops stellen sie fest, dass die Teilnehmenden mit einer neuen Wahrnehmung vom Reisen abreisen. Manche hinterfragen ihre Gewohnheiten, andere entdecken Alternativen, die sie nie in Betracht gezogen hatten. Nach ihrem ersten organisierten Wochenende erhielten sie begeisterte Rückmeldungen von Reisenden, die bereit waren, ihre Art des Aufbrechens zu verändern.

Das Projekt ausbauen und ein breiteres Publikum erreichen

Obwohl Vanakeia noch in der Entwicklungsphase ist, haben Lisa und Ben viele Ambitionen für die Zukunft. Ihr Ziel ist es, ihre Community zu erweitern und mehr immersive Aufenthalte in engagierten Öko-Unterkünften anzubieten.

Sie möchten außerdem ihre Kooperationen ausbauen mit anderen Akteuren des nachhaltigen Tourismus. Als Partnerinnen und Partner von Orten wie der Oasis Font Marie bei Montpellier arbeiten sie auch mit Plattformen zusammen, die Akteure des nachhaltigen Tourismus sichtbar machen.

Schließlich planen sie, ihre Erlebnisse weiterhin über Instagram, ihren Blog und ihren Newsletter zu teilen, um diese Alternativen noch zugänglicher zu machen. Eine WhatsApp-Gruppe für frühere Teilnehmende ist ebenfalls in Planung, um einen Raum für Austausch und gemeinsame Erfahrungen zu schaffen.

Mit Vanakeia hoffen Lisa und Ben, weiter zu inspirieren, zu sensibilisieren und eine wachsende Zahl von Reisenden zu ermutigen, ihre Art des Weltentdeckens zu überdenken.

Ratschläge für zukünftige Projektgründerinnen und Projektgründer

Vanakeia zu gründen war für Lisa und Ben ein lehrreiches Abenteuer. Im Rückblick haben sie mehrere wichtige Ratschläge für alle identifiziert, die ein engagiertes Projekt ins Leben rufen möchten.

Der erste lautet: Einfach loslegen, ohne auf den perfekten Zeitpunkt zu warten. Zu Beginn hatten sie nicht alle nötigen Kompetenzen, aber sie haben beim Voranschreiten gelernt. Wichtig ist es, zu testen, auszuprobieren und das Projekt anhand von Rückmeldungen weiterzuentwickeln.

Sie empfehlen außerdem, sich ein Netzwerk aufzubauen und aktiv Unterstützung zu suchen. Die Teilnahme an Initiativen wie dem Social Cup hat ihnen geholfen, ihre Idee zu strukturieren und Menschen mit denselben Werten kennenzulernen. Ihr Engagement bei Make Sense war ebenfalls eine wichtige Quelle der Inspiration und des Lernens.

Ein weiterer zentraler Punkt ist, den eigenen Werten treu zu bleiben, auch angesichts von Schwierigkeiten. Nachhaltigeren Tourismus zu fördern bedeutet, tief verwurzelte Gewohnheiten aufzubrechen, aber jede kleine Veränderung zählt.

Schließlich raten sie dazu, die eigene Erfahrung zu teilen. Kommunikation spielt eine Schlüsselrolle dabei, zu sensibilisieren und eine Community aufzubauen. Soziale Netzwerke, ein Blog oder Treffen zu nutzen gibt dem Projekt Sichtbarkeit und bringt mehr Menschen ins Boot.

Für Lisa und Ben ist das Gründen im Bereich nachhaltiger Tourismus eine Herausforderung, aber auch eine enorme Quelle der Erfüllung. Zu sehen, wie Reisende dank Vanakeia ihre Art des Aufbrechens verändern, beweist ihnen, dass konkreter Einfluss möglich ist, auch im kleinen Rahmen.

Fazit

Mit Vanakeia zeigen Lisa und Ben, dass ein anderer Tourismus möglich ist. Ihr Projekt beweist, dass man anders reisen kann: indem man sich Zeit nimmt, zu entdecken, zu begegnen und den eigenen Einfluss auf die Umwelt zu minimieren.

Dieser Weg, zunächst persönlich, ist zu einer echten kollektiven Initiative geworden. Durch immersive Aufenthalte, Workshops und das Teilen von Erfahrungen sensibilisieren sie eine wachsende Community für die Alternativen des nachhaltigen Reisens.

Ihr Weg ist auch ein Beispiel für alle, die in einem engagierten Bereich gründen möchten. Trotz aller Herausforderungen haben sie ihr Projekt angepasst, unterwegs gelernt und sind ihren Werten treu geblieben.

Die Zukunft von Vanakeia sieht vielversprechend aus, mit neuen Aufenthalten, gestärkten Kooperationen und einem immer stärker werdenden Willen, andere Reisende zu inspirieren. Mehr als nur ein Projekt ist es eine Einladung, unsere Art des Weltentdeckens grundlegend zu überdenken.

Quellen und weiterführende Literatur

Interviews und Erfahrungsberichte

Lisa & Ben. Interview über das Vanakeia-Projekt.

Genannte Organisationen und Initiativen

Make Sense. Organisation, die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmerinnen und Unternehmer bei Projekten mit sozialem und ökologischem Einfluss begleitet. Verfügbar unter:

Social Cup. Wettbewerb für soziales Unternehmertum. Verfügbar unter:

OlySlow. Plattform für verantwortungsvollen Tourismus. Verfügbar unter:

L’Oasis Font Marie. Öko-Unterkunft für Reisende.

Empfohlene Bücher und Lektüre

Guides Tao. Anders reisen: der Leitfaden für nachhaltigen Tourismus. Paris: Viatao.

Gysler, S. Petit. Éditions Favre, 2018.

Dokumentarfilme und Sendungen

Nu et Culottés. Regie: Guillaume Mouton und Nans Thomassey. Ausgestrahlt auf France 5.

J’irai dormir chez vous. Regie: Antoine de Maximy. Ausgestrahlt auf France Télévisions.

Tools und Plattformen für nachhaltiges Reisen

Home Camper. Übernachten bei Einheimischen. Verfügbar unter:

La Mad Jacques. Trampen als Wettkampf und alternatives Reiseerlebnis. Verfügbar unter:

📌 Instagram: @vanakeia

🌍 Website:

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Kontakt aufnehmen

Quellen

  • Der Social Cup ist ein Wettbewerb für soziales Unternehmertum, der von Make Sense organisiert wird. lasocialcup.com
  • Make Sense begleitet Bürgerinnen, Bürger und Unternehmerinnen und Unternehmer bei Projekten mit sozialem und ökologischem Einfluss. makesense.org
  • Die Oasis Font Marie ist eine engagierte Öko-Unterkunft in der Nähe von Montpellier, mit der Vanakeia zusammenarbeitet. oasisfontmarie.fr
  • Vanakeia teilt Erlebnisse und Inspiration für nachhaltiges Reisen auf Instagram. instagram.com